Investoren-MVZ oder inhabergeführte Praxis: Was macht im Arbeitsalltag wirklich den Unterschied?
Die Kettenbildung in der Augenheilkunde ist Fakt: Ein erheblicher Teil der offenen Stellen kommt inzwischen von größeren Verbünden, gleichzeitig werben inhabergeführte Praxen ausdrücklich damit, nicht
Die Kettenbildung in der Augenheilkunde ist Fakt: Ein erheblicher Teil der offenen Stellen kommt inzwischen von größeren Verbünden, gleichzeitig werben inhabergeführte Praxen ausdrücklich damit, nicht an einen Investor verkauft zu haben.
Uns interessiert die differenzierte Sicht derer, die beides kennen: Was war im Verbund tatsächlich besser (Geräte, Vertretungsregelungen, Fortbildungsbudgets?), und was in der inhabergeführten Praxis (Entscheidungswege, Medizin vor Kennzahlen?)?
Ausdrücklich erwünscht sind auch Gegenbeispiele zum jeweiligen Klischee. Es geht nicht um Lagerbildung, sondern um ein ehrliches Bild für alle, die gerade vor der Wahl stehen.
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